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09.06.2020 - 06:43 Uhr

Oberauer wehrt sich gegen Diebstahl der "Journalistin"

Salzburg/Berlin (ots) - Der Verlag des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) hat in einem eigentümlichen Rechtsverständnis einen Titelstreit vom Zaun gebrochen, der nun in zwei Ländern ausgetragen wird.

Also nur ein Sturm im Wasserglas ohne Respekt für das eigentliche Anliegen? Ernstgemeintes Gendern wäre sowieso ganz einfach. "medium magazin" hat dazu vor Jahren als Ergänzung "für Journalistinnen und Journalisten" im Titel eingeführt. Und Peter Turi, einer der besten Branchenjournalisten, zeigt Tag für Tag in seinem Onlinedienst turi2.de eine vorbildliche Variante: "Journalist*in" steht da wo immer es ihm möglich ist. Gegen alle diese Formen hätte der Medienfachverlag Oberauer nichts einzuwenden. Vor Gericht schlug Johann Oberauer das dem angeblich genderwilligen DJV-Verleger sogar persönlich vor. "Ein simples Gender-Sternchen oder ein Unterstrich zwischen Mann und Frau und sofort könnte Friede einkehren, aber Titelklau geht nicht. Noch dazu von einem Verband, der laut Eigenangaben den Journalismus besser machen will", sagt Oberauer. Daniel hat zugesagt darüber nachzudenken. Bis heute hat er nicht geantwortet.

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Textquelle: Medienfachverlag Oberauer GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/66148/4617716

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